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Rückkopplungen sind mehr als Schwingungen


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Nichtlineare Rückkopplungen erzeugen lebende und denkende Strukturen

Fraktale, ein altes Hobby von mir, ist fast 20 Jahre alt
Chaos, Biologie und Fraktale und ff,
sowie neu
Zwillingsverfahren und Schädelfraktal

Das sind nicht nur mathematische Spielereien, die irres unrealistisches Zeug durchspielen.
Ob realistisch oder nicht, hängt davon ab, ob es natürliche Vorgänge geben kann, die ihre Energie in dieser Art rückkoppeln, wie es eine solche mathematische Funktion zeigt. Rückkoppeln heißt wiederholen desselben Vorganges mit neuem Anfangswert. Eine pulsierende Schwingung ist so etwas. Die Amplitude wächst, fällt, wächst usw. . Unregelmäßiges, chaotisches Verhalten kann aber auch vorkommen, wie das Herzflimmern nach einer großen Störung. Bleiben wir bei regelmäßigen Vorgängen. Schwingen können nur Objekte, etwa ein Tropfen oder ein Seil, oder die berühmte Gitarren- oder Violinen-Saite. Die Violinen-Saite hört auf zu schwingen, wenn der Bogen-Strich ausbleibt. Jede Schwingung hört auf, wenn sie kein 'Futter' mehr bekommt, wenn die Energieverluste -das Weitertragen des Tones in der Luft- nicht ersetzt werden.

Das Bereitstellen des Bogen-Striches ist nun zu hinterfragen, wenn es darum geht, das Weitergeben von Lebenskraft aus Rückkopplungen zu erklären. Allein dass er kinetische Energie an die Saite übergibt, passt mathematisch zum „Plus C“ in der Gleichung. Das Addieren von Energie heißt Absorbieren, Ernähren, Speichern. Die Art des Bogenstrichs, ob schnell oder langsam und wo genau, das ist der Rest der Rückkopplungs-Gleichung, das ist die Information, die zu Stehwellen-Formen führt, wenn sich ein Schwingkreis bilden konnte.

Die aufgebaute Form wiederholt anschließend den Vorgang, sie zementiert ihn, macht ihn in engem Rahmen wiederholbar, wie die Rille einer Schallplatte den Ton speichert. Beim Abspielen der Schallplatten-Rille wird hier aber die Rille überschrieben, vertieft, verstärkt, kopiert nach hier und dort. Unsere Gene sind wie Schallplattenrillen, sie sind Teil der Rückkopplungs-Gleichung für unseren Körperaufbau. Aber unser SELBST ist nicht der Körper, es bewohnt ihn nur. Es bewohnt auch die höheren Körper, aber meistens unbewusst. Die höheren Körper haben mehrdimensionalere Gene in eigenen Rückkopplungen, die zusätzlich untereinander verkoppelt sind. Unser SELBST, der bewusste Geist, setzt sich als Modulation auf die jeweiligen Wirbelflüsse, stammt selbst aus einem Ur-Wirbel, der noch feiner gewebt ist als alle unsere (7 oder 10 ?) Körper.

Wir müssen nur die Entscheidung treffen, welchen wir gerade bewohnen wollen. Je feiner der Körper ist, desto mehr Wissen kann aufgenommen werden. Wenn man aus einem tiefen Traum erwacht, oder ein Nah-Todes-Erlebnis (NTE) hatte, das unser SELBST in einem viel feineren Körper fokussierte, kann das Wissen von dort nur bruchstückenhaft erinnert werden (Verarbeitung im physischen Hirn). Erinnerungen an Gefühle kommen besser zurück, weil sie schon hier einen feinstofflichen Träger haben. Das hiesige Resonanzorgan zum Empfang hoher Gedanken schafft die Resonanz für die Erinnerung nicht. Technisch ausgedrückt: Dessen Eigenschwingfrequenz ist nicht nur zu niedrig, sondern auch zu unterdimensioniert, um die gleiche hochdimensionale dicht-gepackte Information zu dekodieren, zu der wir im höheren Körper Zugang hatten.

Unsere Medizin-Technik baut zum Beispiel einen Herzschrittmacher ein, wenn der Mensch nicht mehr gesund genug ist, um die Rückkopplungen zwischen seinen Körperteilen störungsfrei zuzulassen. Die Natur macht es haargenauso, schon immer. Das eine schwingt so und so, und damit es so bleibt, muss das andere so gebaut werden, dass es genau im Gegentakt schwingt, die Summe wird Null. Das minimiert energetische Verluste nach außen und verhindert Kopierfehler (Meyl: DNA- und Zellfunk, Bild 14). Kraft und Gegenkraft ergeben Abschirmung, das ist Schutz.

Das schöne Ergebnis: die Gleichgewichte stellen sich von selber ein. Ohne Mechaniker, ohne verstehende Wissenschaft, ohne Hilfe, ohne Gott.
Jede Köchin versteht das, wenn sie sich die Blubber-Muster beim Kochen der Tomatensuppe anschaut: Überall findet perfekter Ausgleich statt.
Auch unser Körper blubbert perfekt vor sich hin, im passenden thermischen Fenster.
Das konnte schon die erste Zelle. Falls sie es nicht konnte, wurde nichts daraus, das kommt oft vor. In unserer Sonne blubbert es, in jedem Atomkern. Das Blubbern sind genauer betrachtet Wirbel, die von einer unsichtbaren 'Herdplatte' in Schwung gehalten werden. Die Herdplatte steckt dort, wo es gar nicht mehr blubbern kann, wo es viel zu heiß dafür ist. Dort muss Materie zerfallen. Dort beginnt im Fraktal die Divergenz.

Gegensätze so aufzubauen, dass sie zusammen Null werden, DAS ist die Kunst, DAS ist LEBEN, ist eine Notwendigkeit von der ersten Zelle an. Um die (von selbst) hereinbrechende Divergenz zu verhindern, braucht unser Körper eine Matrix, in die er hinein wächst, eine Urform der 'Herdplatte'. Es ist das magnetische Wesen hinter der Materie, die sogenannte Körper-Seele, eine Art Baumgeflecht voller Koordinatensysteme, miteinander verschlungen und verschachtelt. Sie allein baut den Körper auf wie ein Haus. Besser passt: sie baut uns einen Taucheranzug für schwerste Bedingungen, und gleich in Kopie (die eigentlich jeweils die Urformen sind), ausgeführt für ca. 7 feinstoffliche Ebenen. Es sind nicht nur sieben, vielleicht 12 oder 24 oder noch mehr. Jede ist feiner aufgebaut, aus viel kleineren Partikeln, gehört einer höheren Welt an, mit anderen Gesetzen, anderen Arten von Raum und Zeit und Ewigkeit.

Aber ALLE sind Wirbel, die sich in festgelegter Reihenfolge gegenseitig stützen und tragen. Die Feinsten gibt es schon am längsten, sie speichern alles, wissen alles, können alles und sie sind überall, füllen die Lücken aller gröberen Formen. Ihre Bewohner nennen wir Gott. Wir nennen die Bewohner JEDER höheren Ebene, als unserer Herkunftsebene, schon Gott, eine Frage der Perspektive. Für einen Säugling erscheinen analog die Eltern wie Gott.
Für den Körper der mentalen Welt, der bereits über dem Astralkörper steht, und auch diesen überlebt, ist der Kausalkörper so etwas wie Gott, während er für uns ein Luxus-Raumanzug mit Zauberkraft ist.

Nach der Lehre von C.W. Leadbeater gibt es eine individuelle Entwicklung der feinstofflichen Körper. Er und andere konnten mit ihrem Bewusstsein die höheren Welten bereisen und haben beobachtet, dass die höheren Körper während des Schlafes oder Todes nur denjenigen Menschen in Resonanz nutzbar zur Verfügung stehen, die emotional und mental schon hoch genug entwickelt sind. Sehr junge und unentwickelte Seelen haben, nach diesen Beobachtungen, noch keinen Zugang im Schlaf. Ihre eigenen höheren Körper wurden als unbeweglich bis unförmig-nebelartig beschrieben, und ihre hiesige Lern- und Ausdrucksfähigkeit sei genau deshalb begrenzt.

Was ist das ICH ? Ein Bewusstseinsfokus, der verschieden dichte Körper bewohnen kann. Ist es eine Art Soliton ? Ein Kugelblitz ? Ein pulsierender Wellenreiter ?
Ich vermute, es ist eine Ansammlung kohärenter Gedankenformen, die über feste Flüsse miteinander in Verbindung stehen. Alle Teile sind wieder-erkennbar wie eine Stimme, auffindbar wie Webseiten über eine URL; einzigartig durch individuelles Erleben, und wegen der gemeinsamen Anbindung (Vergangenheit/Quelle).

Es gibt bleibende unsichtbare Kanäle zwischen allen Aktionen, die stattfinden. Sie können scheinbar weit voneinander entfernt werden, aber sie können nicht wirklich abreißen. Sonst ließe sich nicht der gesamte Lebensfilm abspielen, beim Verlassen des Körpers im Tode oder im NTE.
Ich denke da zuerst an Silberschnur (analog Nabelschnur), dem Meridian im Zellverband, der chronologisch der Zellteilung folgt, ja mikroskopisch die Zellteilung selbst: Auch ein Gen bleibt fest an seine beiden Zentriolen gebunden, während die Spindel unsichtbar ist. Zu gegebener Zeit wird sie dichter und sichtbar. Die Spindel rollt sich zusammen, um zu arbeiten, das Gen streckt sich, um sich der Länge nach zu teilen. Das sind verkoppelte Drehpendel.

Wenn sich Prof. Meyl freut, dass man 'seinen' magnetischen Monopol gefunden hat, als Quelle des magnetischen Flusses, dann ist er tragisch im Irrtum. Hinter diesem Monopol muss ein unsichtbarer Kanal stehen, und am anderen Ende der Gegenpol, und sei es am anderen Ende der Welt. Aber:

Auch den elektrischen Monopol gibt es nicht
Die negative elektrische Ladung ist eine Eigenschaft von Subwirbeln, die in ihrem fließenden Hintergrund-Medium einem doppelten Dichtegradienten folgen, vorwärts nach weniger dicht, also nach Plus (Spirale zum Zentrum, oder zu einer Anode), und seitlich genau entlang dem Grat der eigenen Dichte, sonst müssten sie 'abbiegen', obwohl es senkrecht zur Bahn im Wirbel eine Geschwindigkeits-Schichtung gibt.

Die große Reichweite der Coulombkraft kommt nicht vom betrachteten Subwirbel selbst, sondern von seinem Überwirbel, der ihn trägt, auf dessen Tunnel-Ast der Subwirbel 'reitet' oder besser gesagt 'entlangtaucht'. Seine Vorgänger haben ihm die Bahn hinterlassen, und seine Nachfolger werden sie nutzen. Sie nutzen sie wie ein Fahrrad-Rennfahrer, der sich vom Windschatten seines Vorgängers unterstützen lässt. Auch Vögel machen das beim Flug in V-Formation.
In der Mitte des betrachteten Subwirbels baut sich Hohlraum auf (Sog, Masse), und das nennen wir einerseits positive elektrische Ladung (der versteckte Gegenpol), und andererseits muss dort feinere Ausgleichssmaterie einströmen, von den Technikern als Magnetfeld detektiert. Im überzeitlichen Bild markiert die Magnetfeldlinie den Weg des (elektrischen) Subwirbels, in manchen Theorien bezeichnet als String, eine Hohlraum-Brücke, der nachfolgende Wirbel folgen, die Perlenschnur durch deren Mittelachsen, wie ich es seit Jahren nenne.

Um die Protonenmasse zu erklären, oder gar Neutronen, müssen wir das Atom-Objekt im Ganzen betrachten, wie unter dem Mikroskop. Dort sehen wir aber schon Ansammlungen von Teilchen, die sich so anordnen, dass sie nach außen neutral sind. Im Periodensystem der Elemente finden wir Mittelwerte, die aus Rechnungen folgen. Die Physik schöpfte am Anfang des 20. Jahrhunderts ihr Wissen aus Spektren, und für Spektren braucht man Licht, also Flammen. Was man im Feuer sieht, ist alles andere als ein Festkörper. Dort sind die Uratome (des Festkörpers) zerfallen in selbstähnliche feinere Strukturen, und nur dort (und im Kanalstrahl) gibt es Elektronen, die im Übergang gemeinsam wirbeln und dann chaotische Bewegungen machen. Weit und breit kein nacktes Proton oder Neutron. Die Neutronenstrahlung ist ein Materiestrom, dem man die Aura gesperrt hat, deshalb müssen Neutronen zerfallen. Sie sind so etwas wie "aufgegriffene" Tornadoschläuche, die Luft darf den Außen-Kreis nicht mehr schließen, aber innen ist die Ladungssumme neutral, weil Minus (Strömung, Überdruck) und Plus (Sog, Unterdruck) eng beieinander liegen. Die Protonen sind noch schwerer zu beherrschen, brauchen riesige Feldstärken. Womit erzeugt man große Feldstärken ? Mit Strom von ganzen Kraftwerken. Es treten Wirbel gegen Wirbel an, die man alle nicht sehen kann. Und die Kernphysiker glauben zu wissen, was sie da tun ?
Die Kernphysiker sollten mal vorbereitend ihre Experimente im Wasser mit selbsterzeugten Solitonen (Wasserkugelwirbel) durchspielen. Sie aufeinander schießen, den Aufprall und Zerfall beobachten, vielleicht mit Farbe und Film oder irgendeinem Nebelkammer-Ersatz. Groß genug wäre es ja. Sie würden feststellen, dass die Solitonen lieber aneinander vorbeischleichen, als nach Wunsch zu crashen. Also muss man sie zwingen: schneller machen. Man würde das Wasser beschleunigen, um den Crash zu verstärken. Ein Wasserfall von oben, mit dem einen Soliton, unten liegt das andere Soliton, als Target. Das Wasser kracht runter, das fallende Soliton wird richtig schnell. Unten kracht es genau auf das Target, die Bruchstücke spritzen auseinander. Aber was man finden kann, wird vom Wasserfall gestreift? beeinflusst? zerhäckselt? Aber der wird ja rechnerisch wieder beseitigt - falls er sich linear verhält, was ein Wasserfall leider nicht tut, was man aber beim Teilchenbeschleuniger hoffen zu können glaubt, obwohl man nichts sieht.

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