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Subwirbel sind niemals allein



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S u b w i r b e l - Z w i l l i n g e             Was bedeutet die Überschrift ?

Unsere Welt besteht aus Wirbeln, aus nichts anderem. Was wir sehen, anfassen und wiegen können, sind nur die Wirbelkerne anderer Wirbel, denn auch wir tasten und sehen mit Wirbelkernen. Die Masse in unserer Materie entspricht dem Hohlraum inmitten des sich schnell bewegenden Wirbelmediums. Das Medium ist so fein, dass die meisten Menschen es nicht wahrnehmen können. Mit bestimmten Bewusstseinstechniken ist es aber wahrnehmbar. Und wer es wahrnehmen kann, weiß: Es gibt viele Arten von Feinstofflichkeit, alle ineinander verwoben. Jede Sorte, oder Korngröße, oder Ebene, bildet den Hintergrund einer anderen. Die Abwesenheit der einen Korngröße, etwa im leergepumpten Wirbelkern, bedeutet zwangsläufig die Anwesenheit feinerer Sorten, nämlich die, aus denen wieder die Teilchen des wirbelnde Mediums erzeugt werden, die natürlich auch nichts anderes sind als Wirbelkerne.
Im Gesamtaufbau existiert eine unglaubliche Ordnung.
Während ein Wirbel sein Inneres leerpumpt, wird er zum massebehafteten Teilchen. Ist das Leerpumpen nicht möglich, weil er nicht genug zentriert ist, etwa weil seine Ausrichtung im Quellenfeld gestört ist, dann wird er für andere Wirbel seiner Ebene unsichtbar und masselos. Solange er tatsächlich ein räumlicher Wirbel ist, kann er auch die Masse wieder zurückbekommen. Sie sorgt für seine Stabilität, garantiert lange oder unendliche Lebensdauer. Die Masse ist Folge der geometrischen Skalierung, Ausrichtung und Dynamik aller beteiligten Komponenten:

- 1. Die Form des Raumwirbels ist kein reiner Torus, das wäre zu symmetrisch, ohne Pumpfunktion. Damit sich die Wirbelfäden stabil auch unten wieder der Mitte nähern, um zum oberen Punkt zurückzukehren, muss der Sog, den der obere Pol im Flussverlauf nach rückwärts erzeugt, bis nach unten reichen, weit über die Mitte des Kernes hinaus. Deshalb muss der obere Pol größer sein. Bei einer reinen Strömung ist das nicht machbar, nur was unten hineingeht, kann oben wieder herauskommen. Wir wissen aber, dass alles verschachtelt auftritt. Es gibt immer eine Basis-Substanz, die durchaus Pilz-oder Eiform (Kreiselform) haben kann (verschieden abgeflachte Planeten, Früchte, Herzen usw.).

- 2. Ausrichtung der Wirbelhauptachse im Quellenfeld, dem Strömungsverlauf eines übergeordneten Wirbels. Die Mittelachse des Wirbels muss antiparallel zum Strömungsverlauf der Überwirbels stehen. Auch da kann es Zeitqualitäten geben, die eine Massebildung erschweren, etwa in den divergenten und turbulenten Strömungsabschnitten von Nord- oder Südpol des Überwirbels. Die Ausrichtung im Quellenfeld sorgt im Idealfall für konstante Strömungsgeschwindigkeit, also für ausreichend kinetische Energie der Wirbelströmung. Die energieaufnehmende Wechselwirkung geschieht außen, im Hüllenbereich, wo durch die spiralige Kreisbewegung bei großem Radius eine viel längere Verweildauer als im Kernbereich herrscht/besteht/existiert. Da das wirbelnde Medium aus gröberen Struktureinheiten besteht, als die geordnete Hintergrundströmung des Quellfeld-Überwirbels, wird es dort wie im Freien Fall beschleunigt. Dieser Punkt allein sagt noch nichts darüber, ob sich der Wirbelkern leerpumpen, also Masse erzeugen kann.

- 3. Damit nicht der ganze Wirbel im Freien Fall der Quellströmung folgt, wo er bei Relativbewegung Null mitschwimmen oder mitfallen würde, und keine Energie für seine inneren Strömungsabschnitte aufnehmen kann, muss er Widerstand haben. Er muss fallschirmähnlich gebremst werden (Pilzform, siehe Bedingung 1). Oder/Und ihn bremst eine Art Anker-Schlepptau, das sein völliges Mitschwimmen verhindert (Bedingung 4, Perlenketten-Faden für 'Entlüftungs-Gegenstrom').

- 4. Die 'Be-Lüftung' der Kernmitte muss gesichert sein, wie beim Einfließen von Luft, wenn man eine Wasserflasche leert. Die feineren Medien müssen kontinuierlich einströmen können, ohne chaotische Blubber-Effekte. Der Wirbel muss also tatsächlich wie einer Perle auf dem feineren Strömungsfaden aufgefädelt sein, der den Druckausgleich besorgt. Das ist wie ein verdrilltes Seil, das durch seine Hauptachse führt, und dessen geschraubte Windungen wie Zahnrad in Zahnrad zu seiner Rotation passen müssen. Nicht das Seil wird sich seiner Größe und Dynamik anpassen, sondern der Wirbel hat wenig Wahlmöglichkeiten bezüglich eigener Baugröße und Form. Deswegen gibt es feste Quantenregeln, feste Teilchenradien, feste Ladungsgrößen in GLEICHEN FELDERN (STRÖMUNGEN). Von Ebene zu Ebene, in ganz anderen Skalengrößen, wiederholt sich das Spiel. Wir können unsere physikalischen Erfahrungen aus der grobstofflichen Welt Eins zu Eins übertragen. Nur müssen wir bedenken, dass maximal 3 Ebenen überprüfbar miteinander wechselwirken (Materie, E-Feld, H-Feld), aber dass es trotzdem - bei passendem Resonanzschlüssel - eine Wechselwirkung der dritten mit der vierten und fünften Ebene geben kann, die fünfte anschließend mit der sechsten und siebenten usw.. Die Zahl der Ebenen geht weit über die 7 hinaus (die wir an unserem Körper feststellen), es könnten letztendlich viele Hunderte sein.

- 5. Die strömende Energie des Wirbels folgt in jedem Moment dem herrschenden Sog, den sie selbst, mit anderen Wirbeln aus allen Hierarchien erzeugt. Das sind Rückopplungsmechanismen, die nur bei Verhältnissen des Goldenen Schnittes unendlich stabil sind. Herrscht Einklang mit der Natur, sind die Energietore (Chakren) offen und ideal ausgerichtet, und das fühlt sich an wie Freude und Liebe. Erst die Angst, das ist der Mangel an Freude und Liebe, verschließt die normalerweise offenen Energie- und Informationskanäle zu kleinen Rinnsalen. Ein Totalverschluss würde sofort das Leben beenden, er würde sogar die Existenz der Materie und Submaterie beenden, aus der ein grobstofflicher Körper besteht.

- 6. Darüber hinaus zeigt die nichtlineare Dynamik am Beispiel mathematischer Fraktale, wieviel Vielfalt aus Rückkopplung entstehen kann. Die Frage ist nur, welche funktionale Verknüpfungen die Natur ohne bewusste Steuerung stabil erhalten kann. Wirbel und Goldener Schnitt, wie bei Fibonacci-Addition von Energien ist möglicherweise die Grundlage für alles, weil Teilung von Wirbeln aufgrund der engen Randbedingungen wie ein Kopieren funktioniert und Neu-Kombination von Wirbeln nicht wie reine Interferenz nur Muster zulässt, sondern auch zyklische Wiederholungen. Raum und Zeit sind auch erst Folge geordneter Strömungen. Die ungeordnete Hintergrundmaterie mag außerhalb unserer Welt existieren, vielleicht auch direkt neben uns, aber unbetretbar, denn wir können nur als Wirbel in Wirbeln und durch Wirbel leben und denken. Das Denken und Fühlen korreliert mit Informationswellen, die durch das Wirbelnetz 'geistern'. Wir empfangen aus dem Netz und senden in das Netz, genau wie beim Internet. Die Realität ist nicht weniger virtuell aber uralt. Die Gleichgewichte stellen sich eigentlich immer von selbst ein, aber der Mensch experimentiert mit dem Thema Trennung von seinen Wurzeln. Wir sind wie eine Pflanze, die probieren wollte, wie man ohne Wurzeln lebt. Die Menschen, die dem Beruf Physiker alle Ehre machen, haben besonders radikal ihre Wurzeln vor sich selbst versteckt.

Alle Strukturen, die nicht lebendig gewachsen sind, müssen unter ständiger Energiezufuhr in ihrer Existenz gehalten werden. Viel Disharmonie geht von ihnen aus, oder Disharmonie musste bewusst installiert werden, um das Existenzmotiv der künstlichen Struktur zu rechtfertigen und die beteiligten Lebewesen zur energetischen Unterstützung zu nötigen.

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