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Der Begriff Quant vereinfacht die Realität zu stark


Freiherr Carl von Reichenbach bewies Ätherwind   ...weiterlesen

Hinweis für Erstbesucher dieser Seite:
Einerseits sollte man zuerst den Abschnitt Subwirbel lesen, andererseits sind dies hier in anderer Hinsicht vorbereitende Texte.


Der enge Blickwinkel der Quantenphysik
legt den Fokus nur auf die transversale Phase eines holografischen Wirbels

Die in Esoterikkreisen hochgelobte Quantenphysik ist vom anschaulichen Verständnis her eigentlich nichtssagend, eher widersprüchlich im Vergleich zu Alltagswissen. Aber man nutzt sie gern als Erklärungsmodell für rätselhafte Erfahrungen und Therapieformen, die unerklärlich, aber in der Praxis erfolgreich sind.

Was ein Physiker aus der Quantenphysik ableitet, sind der Einfluss des Beobachters auf eine Messung.
Dann gibt es noch nichtlokale Effekte, die uns geisterhaft erscheinen, weil sie nicht ins bekannte Weltbild passen. Die Quantenphysik benennt das Neue, Rätselhafte, verleugnet es nicht, das ist schonmal gut, aber sie erklärt es nicht wirklich. Sie ist und bleibt mysteriös. Doch das liegt am materiellen Weltbild, das die nichtlinearen Lebens-Vorgänge ausgrenzt, weil sie sich der exakten Wiederholbarkeit und mathematischen Erfassung widersetzen.

Die Raumwirbel-Sichtweise nimmt den Quanten das Mystische, das man ihnen gern andichtet. Die Quanten sind nur Eckzahlen für Energie, Absolutgröße und Drehimpuls des Objektes, doch man kann die geometrischen Anordnungen der Flüsse nicht erkennen, denn Raumwirbel sind nur in richtiger Ausrichtung und Resonanzgröße zu Umgebungsschwingungen stabil, was nämlich Ursache für die Quantisierung ist.

Wem jedoch das Ungreifbare und Mystische lieber ist, der sollte/wird meine Arbeit meiden.

Da die Physiker in der Regel den menschlichen Körper nicht untersuchen, und Ärzte keine Physik verbessern dürfen, haben die Forscher an den Universitäten keine Chance, den Grund zu finden, warum der Beobachter und seine Gedanken Einfluss auf manche Experimente nehmen. Kreative Wissenschaftler des Nicht-Mainstreams wie Wilhelm Reich, Prof.Meyl und Dr.Volkamer wurden aber fündig. Die inzwischen peinliche Phase des allgemeinen Ignorierens hält aber noch an.

Wir wissen inzwischen, dass Materie vor allem aus schwingender Energie besteht, dass fast 100 % des Raumes im Atom ohne messbare Masse ist.
Es gibt unverstandene paranormale Effekte, die man auch mit der mysteriösen Quantenphysik nicht erklären kann. Die am biologischen Körper gemessenen Energien und Frequenzen sind hochkomplex, können aber inzwischen anhand des Körper- oder Molekülaufbaus erklärt werden (Prof.K.Meyl, "DNA und Zellfunk").

Heutige engagierte Wissenschaftler kommen schon zu sagenhaften neuen Erkenntnissen, obwohl sie noch auf dem dimensionsverkürzten quantenphysikalischem Wissen aufbauen. Wie weit kämen sie erst, wenn sie endlich den GANZEN Wirbel betrachten würden, nicht nur den Wirbelkern. Sie würden das massebehaftete Teilchen als Raumwirbel sehen, dessen Kern zwar die zurzeit leicht messbare Masse hat, aber dessen (angeblich leere) Wirbelhülle keine Folge irgendwelcher verrauschten Kernabstrahlungen ist, oder der Lieblingsort für Elektronenwolken, sondern die primäre geordnet-strömende Hintergrund-Energie (nicht zu verwechseln mit der Elektronenhülle, das sind wieder nur Subwirbel im Flammen-Plasma, wo das Wissen über Atomspektren herkommt). Die quantisierte Masse im Kern entsteht erst bei der ungestörten Wirbeldynamik.

Analog-Beispiele:

Bei vollständiger Betrachtung eines Tornado muss man auch den riesigen Torus mit einbeziehen, den die Luft auf ihrem Weg Runde um Runde vollführt, obwohl man den langen Außenweg von den Wolken herab und zurück zur Trichter-Spitze nicht sehen, nur als Wind messen kann, während der verdichtete Rüssel um den Wirbel-Mittelkanal gut sichbar ist. Die Entstehung der saugenden Kraft des Tornado-Rüssels ist der gleiche Vorgang, dynamisch ähnlich berechenbar wie Auftrieb oder Lorentzkraft, der im Wirbelkern des Uratoms die (aus gleichem Grund saugende/anziehende) Masse entstehen lässt.

Ebenso ist Aura (an Menschen, Pflanzen, Steinen) nicht ein sekundärer Wärme- oder Rauscheffekt einer körperlichen bzw. molekularen Quelle, sondern ist primär das äußere unsichbare Hüllengebiet, das Gegenstück des sichtbaren Wirbelkerns. In den Organen und Zellen wiederholt sich stufenweise die Wirbelform als Substruktur der Haupt-Aura. Genauer gesagt: Die kleinsten Strukturen (z.B. Kohlenstoffatome als Wirbel, um eine beliebige Ebene zu nennen) geben das Raster vor, indem sich Moleküle (Hexagonalringe als Wirbel) anordnen, um gemeinsam immer größere Überwirbel (Zellen, Organe) aufzubauen, bis am Ende der ganze Organismus-Wirbel alle Flüsse vereint. Jede Organveränderung zeigt sich auch in der Aura, weil dadurch Subwirbel durch das ganze System wandern. Der Fluss geht immer (drehend!) von ganz innen nach ganz außen und zurück, in ständiger Wiederholung und Rückkopplung. Der große Gesamtorganismus-Wirbel existiert von Anfang an (Eizelle), aber da war er noch klein. Und es hört beim Organismus nicht auf. Über den Überwirbel der Sippe, der Art, laufen die Informationen der Sheldrakeschen Felder. Die fließenden Energien erreichen uns alle sowohl aus Erde, Sonne als auch aus der Galaxis. Die Verbundenheit MIT ALLEM ist eine zwingende Existenzgrundlage.

Wenn man mit dem Teelöffel in der Teetasse den Tee zum Rotieren bringt, ist die Teebewegung nur an schwimmenden Schwebestoffen zu erkennen, an Teekrümeln. Wir sehen da aber nur, wie schnell und wo die Teekrümel sind, nicht das heiße Wasser selbst.

Die bekannten messbaren Wärme- und Rauscheffekte der Aura, ja selbst die Muster und Farben, die ein aurasichtiger Mensch beobachten kann, sind nur solche Kondensate wie die Teekrümel. Eine Emotion ist ein Subwirbel im umgebenden Emotionalkörper - ein 'Teekrümel' -, das die Emotionalkörperströmung informiert, die dann beim Vorbeifließen im Kernbereich via Subwirbel gewisse Organe informiert, die dazu resonant sind (Sonderprogramme GNM). Gleichzeitig werden Hirnbereiche angeregt, die zum Organ gehören. Auf diese Weise führt die Emotion zu Handlungen oder, bei längerer Dauer (DHS), auch zu Organveränderungen.

Die Planeten im Sonnensystem schwimmen im Planetenwirbel, der bis zur Sonne führt, der sogar die Sonne erst bildet (raum&zeit 147/ 2007, Wirbelwelten 2). Die Planeten sind aber so etwas wie Surver, die zwischen der ein- und auswärtsführenden Wirbel-Spirale springen, weil die Ladungsverhältnisse genau das erlauben, sonst wären die Radiusschwankungen und damit die Temperaturunterschiede zu groß und der Planet würde zerstört. Sicherlich kam das auch vor, übrig blieben Staub und Bruchstücke, die schließlich auch ihren Platz fanden, oder auch nicht und noch immer als Kometen herumschwirren. Anders strukturierte Sonnensysteme sind auch Wirbel, aber haben keine Planeten. Mit etwas Geschick kann man Planeten (schwimmende 'Riesenkrümel') im Wirbel-Teeglas nachstellen, die immer auf Abstand zum Zentrum bleiben.

Die Elektronen sind NICHT die fließenden Strukturteilchen des Atomwirbels (wobei ich eigentlich vom Uratom (siehe raum&zeit 146/2007 Wirbelwelten 1) und Project Gutenberg spreche), dazu sind sie zu groß. Sie entsprechen den Planeten, wenn sie Subwirbel darstellen, und der Kern ihres Überwirbels entspricht der Sonne.
Der riesige Abstand zwischen den Uratomen kann nicht unterschritten werden, weil die Hülle des ersten Überwirbels eine Art Subwind-Puffer ist, bekannt vom Pauli-Prinzip für Fermionen. Die Drehrichtung 'Spin' setzt sich natürlich fort im umgebenden Medium. Deswegen ist es auch gegensätzlich drehenden Uratomen (gegensätzlich geladen, nach Besant/Leadbeater) zunächst nicht möglich, den gleichen Ort einzunehmen (ein Boson zu bilden).
Achtzehn Uratomkerne haben laut Besant/Leadbeater genau die Masse eines Wasserstoffatoms, wobei ich vermute (Stand 06.11.14), dass die gesehenen Uratome sich im Kern (entsprechen dort der Gesamtmasse der 'Neutronen') des ersten Überwirbels befinden, und dass es weitere 18 Uratome im Wasserstoffatom geben könnte, die bei Konzentration auf die Kernstrukturen nicht sichtbar waren, weil im Hüllenbereich des (dort unsichtbaren) Überwirbels verortet. Dadurch lag die ermittelte Masse meistens geringfügig höher als experimentell bekannt, denn die Zahl der Neutronen liegt fast immer höher als Zahl der Protonen, was auch in den hier betrachteten Hyper-Substrukturen der Fall sein kann. Hätte man die unsichtbaren Hüllen-Uratome (dort genannt astraler Bereich) mitzählen können, wäre eine Division durch 36 vonnöten gewesen und ein einzelnes Uratom wiegt also nur die Hälfte als bisher angenommen. Auch bei Wasserstoff (hat kein Neutron), denn seine 18 unsichbaren Substruktur-Außen-Uratome gehören zu fraktalen Eigenschaften von Argon (Z=18,m=39.9).

Die Ausrichtung der Uratome im elektrischen Feld wurde in "Okkulte Chemie" als akurat wie Perlen auf einer Kette beschrieben, mit einfließender Strömung (die ich Ausgleichströmung nenne) in die Herz-Einbuchtung, wo ja im Uratom selbst die (viel gröbere) Wirbelströmung austritt. Auf der Perlenschnur bewegen sich gegensätzlich drehende Uratome in entgegengesetzer Richtung.
In der ungestörten Materie ordnet sich auf niedrigster Ebene die gleiche Perlenkette schon in bizarren blumigen oder geometrischen Mustern an. Daraus können sich dann Zwischenwirbelstrukturen bilden, in bis zu 4 zusätzlichen Ebenen (Abb.A, Abb.B, Abb.C, Abb.D), deren Muster immer komplizierter werden, aber modular austauschbare Bauteile haben. Die Muster hängen lediglich von der vorherrschenden Schwingungsform ab, die in den Nachbar-Strukturen schon vorherrscht (Kondensationskeim). Die Anordnung in ungeradzahligen, deshalb (magnetisch) geladenen Gruppen überwiegt, weil das neue Kombinationen der (wiederum magnetisch geladenen, weil entweder rechts- oder linksdrehend) Überwirbel erlaubt. Unter magnetische Ladung versteht man in "Okkulte Chemie" die Drehrichtung des Über-Wirbels (lässt aber das Wort 'magnetisch' weg), egal ob er nur (1 bis 7) Uratome oder schon verschachtelte Wirbelmodule beherbergt. Was man als Uratom bezeichnet hat, das sichtbare Objekt mit den 3 dicken und 7 dünnen Spiralen in je 2,5 Außenwindungen, ist das sichtbare Kondensat im Wirbelkern, quasi schwebend im 'Rüssel des Tornado'.
Das sichbare Uratom entspricht dem Neutron im Plasma (Modell der Physik, hier eine kondensierte Kern-Struktur; Sonnensystemwirbel: das Neutron entspräche einer kompakten Struktur im Inneren der Sonne). Doch ich vermute, die gleichen Uratome (keine Gegenwirbel wie beim Wetter, da wäre es zu früh neutral) kreisen auch außen, unsichbar im Hüllenbereich (Aura, astral) noch einmal (analog Bahn-Elektron, das im Plasma ein Proton erzeugt; bzw. Massenanteil einer Planetenbahn-Induktion in der äußeren Sonne).
Die innerhalb des NÄCHSTEN Überwirbels angeordnete 'gewundene Perlenkette' ist auch nur der sichbare Kernabschnitt des ersten ÜBER-Überwirbels, der diese Überwirbel-Ebene der Einzelwirbelchen beherbergt, um sie bereits hier, wieder im Kerngebiet, ebenso zu ernähren, wie es bei linearer Ausrichtung (E-Feld-Strömung) schon möglich war. Sie hat natürlich irgendwo den Zu- und Abfluss zum Hüllenbereich, und wird dort unsichbar wegen stark fallender Dichte. Die in "Okkulte Chemie" gezeichneten Herzchen sind stark vergrößert, um die Anordnung erkenntlich zu machen, aber es wurde gesagt, dass sie winzige Pünktchen sein müssten im Vergleich zu den Linien.
laut gedacht(Forum)

Die Hoch- und Tiefdruckgebiete (H und T bilden zusammen ein geschlossener Raumwirbel) beim Wetter würden auch eher aneinander reflektieren, als sich gegenseitig zu durchdringen, obwohl es nur bewegte Luft ist. Wegen der starken Corioliskraft im Höhenwind wird dort der starke Wirbelkern (T) nach außen verlagert (T entsteht meist primär), er liegt nicht mehr im Zentrum einer Wirbel-Abstiegslinie im H-Ringgebiet. Hier gibt es also eine zusätzliche Ladungstrennung innerhalb einer (magnetisch) geladenen Formation. Der zugehörige Gegenwirbel wäre auf der Südhalbkugel zu suchen. Vor Einschwenken ins Tiefdruckgebiet unten und oben nach Verlassen des T muss der Wind (durch Subwirbel-Umklappung) seine Drehrichtung ändern, einmal mehr pro Zyklus, als das Wasser im Mäanderfluss, entdeckt von Victor Schauberger.

Dort wechselt die Drehrichtung, indem die vielen kleinen Subwirbel vom gewendelten Sog der kommenden Kurve im Rückwärtsgang aus der Furt (flacher Flusslauf zwischen zwei Kurven) gesaugt werden, in der sie chaotisch verwirbelt wurden. Sie werden dann eine ungerade Zahl von halben Überschlägen gemacht haben. Dort war das Einrollen in den Südpol schon erfolgt, während sich die Kernphase in der steilen Innenkurve noch fortsetzt (schnell aufsteigendes Wasser), hat aber jetzt die solitäre Eigendrehung in die transversale Komponente zurückverwandelt und das Wasser kann nun in der Flussmitte nach unten fallen, und damit Gravitation tanken, was den ganzen Fluss beschleunigt. Die Wirbelachse (liegend in Flussrichtung neben der Steilkurve) wechselt zyklisch die Richtung: erst zwei Umläufe/Fluss-Kurven ergeben einen Zyklus.

Das gewendelte Saugen der kommenden Kurve erscheint mir wie ein Modell für den Einfluss von Zukunft auf die Gegenwart.

Zurück zum Wetter: In der Sprache der Chemie ist ein Hochdruck-Wetterwirbel ein Minus-Ion, ein Tiefdruck-Wetterwirbel ein Plus-Ion, zusammen von oben ein elektrischer Dipol, von der Seite zwei antiparallele (wie magnetische) Dipole (T am Boden ein Südpol, H am Boden ein Nordpol). Der Mäanderfluss dagegen ist wie eine lange Molekülkette aus 2 Ionensorten, deren Dipole nach jeder Kurve antiparallel zur vorigen Anordnung stehen. Der Begriff elektrisch und magnetisch ist jedoch nicht mehr passend, wenn jeder elektrische Dipol auch als Raumwirbel aufgefasst wird, mit einer inneren Drehachse, und Nord- und Südpol. Wenn ein solcher elektrischer Dipol einem Überwirbel angehört, müsste man den vielleicht als magnetisch bezeichnen, den nächsten Überwirbel wieder als elektrisch2 usw. .

Die DNA vieler Zellen sendet ihren 3D-Ton für das Organ UND für den gesamtem Körper, gibt ihm damit holografisch die Form vor (Soll-Wert), während 'der Körper' selber Zellen hat und zurücksendet in die DNA und seinen Ist-Wert speichert. Durch Resonanz zum Arten-Überwirbel (sowie dem Ahnen-Überwirbel bezüglich der zeitlosen feinstofflichen Körper), der ja auch noch durchflossen wird, aber in einem größeren Bogen, können Abgleiche, Korrekturen und Anpassungen erfolgen.

Das bezieht sich auch auf Ereignisse: Das Singen eines Mantras verbindet die Menschen aller Zeiten, die dieses Mantra genauso sangen. Sie schlagen mit Resonanz ein Tunnel durch Raum und Zeit.

Occult Chemistry, by Annie Besant and Charles W. Leadbeater, Edited by A. P. Sinnett
http://www.gutenberg.org/files/16058/16058-h/16058-h.htm


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