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Skalarwellengeräte nach Prof. K. Meyl


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Prof. Konstantin Meyls Skalarwellentechnik
Webseite www.k-meyl.de, Video Skalarwellen in der Medizin quer-denken.tv Youtube, quer-denken.tv Kongress 2014 Youtube Kongress 2014)

Im 1.TZ für Skalarwellentechnik wird ein Experimentierset angeboten, das die umstrittenen Skalarwellen erzeugt. Herr Prof. Meyl nutzt dabei eine Schaltung von Nikola Tesla, der in seinen großen, berühmten Anlagen nicht so hohe Frequenzen benutzte, um mit dickeren Spulen große Energiemengen auf den drahtlosen Weg schicken zu können. Aber in vielen seiner Vorführungen benutzte er ähnliche Frequenzbereiche.

Zweifellos geht es auch hier um den drahtlosen Transport von Energie.
Die ganzen Erklärungen Meyls möchte ich an dieser Stelle nicht wiederholen, die kann man in seinen Büchern nachlesen. Sie haben durchaus ihre Berechtigung, wenn man die Maxwellgleichungen zugrunde legt, und auch Meyls Erweiterung bezüglich der Potentialdichte mit einbezieht. Wenn man die Schaltungsart aber von der Torkado-Sichtweise her betrachtet und vor allem Felder als strömende feinstoffliche Materie auffasst, ergeben sich neue Bedeutungen.

Zuerst doch noch ein Hinweis bezüglich Meyls Anmerkung in Abschnitt
7.3 Dualität in der Feldbeschreibung in "DNA- und Zellfunk" (s.59, 1.Auflage)

- Beginn Zitat -
Die Potentialdichte b wird in der Fachliteratur mitunter auch "magnetische Stromdichte" genannt. Nur sei die kritische Anmerkung gestattet, dass hier nichts strömt. Zudem legt die Dimension in Volt pro Quadratmeter eher eine Potentialdichte nahe, gestützt durch die Dualität zur Stromdiche j gemessen in Ampere pro Quadratmeter.
- Ende Zitat -

Ja, etwas Physisch-Materielles fließt entlang von Magnet-Linien tatsächlich nicht. Es handelt sich ja genau um den leergepumpten Raum. Das Leerpumpen erzeugt einen Dichtegradienten, also ein Potential mit der Einheit Volt pro Quadratmeter. Aber es stimmt nicht, dass NICHTS fließt. Die feinstoffliche Materie der nächsten Ebene strömt ein, muss einströmen, getrieben vom Unterdruck, den der materielle Wirbel erzeugt, wenn er alle Materie seiner Größenordnung zu sich heranzieht. Ich erinnere: Erst wenn sich die Flasche mit Luft füllen kann, fließt beim Ausgießen das Wasser heraus. Das Magnetfeld IST strömende feinstoffliche Materie, es fließt also etwas. Und dieses Etwas kann auch verwirbeln.
Und leider bildet es ganz bestimmt keine isolierten Monopole, denn es ist so beweglich, dass seine Dipole extrem elastisch sind. Man kann ihren Torkado-Kernbereich extrem in die Länge ziehen, dass es aussieht, als wären die beiden Pole einzeln (die trotzdem vorhandene Verbindung nennt Prof. Meyl Skalarwelle, dazu unten mehr). Erst recht, wenn man das strömende Medium weder sehen noch (in den meisten Fällen) messen kann. Nur bei relativ großen Magnetfeldstärken reagieren die Messgeräte. Sie können zum Beispiel keine Silberschnur detektieren, oder die Spindeln zwischen Zentriole und DNS, wenn die DNS zusammengerollt ist.

Auch in Kirlianbildern sieht man nicht die innere Magnetfeldlinie, die z.B. aus dem Finger kommt und in den großen Aurawirbel mündet, genau wie vor allem aus den Haupt-Chakren, sondern bestenfalls die sekundär erzeugten elektrischen Entladungen, die um die divergenten Linien entlang laufen, und abreißen, wenn wegen der divergenten Anordnung die Abstände zu groß werden.
Wieso entstehen eigentlich diese elektrischen Entladungen um Biofeld-Magnetfeldlinien herum (vom zusätzlichen HF-Energie-Eintrag der Kirlian-Geräte abgesehen) ?
Erklärung: In ihrer Körnigkeits-Ebene sind Magnetlinien (Ebene2) dasselbe wie die uns bekannten Stromlinien (Ebene1). Stromlinien bei Wechselstrom erzeugen Magnetfeld-Ringe (das ist Elektrotechnik, ich würde das anders nennen). Diese Ringe um die Magnetlinien sind also Ströme der Ebene3 (strömende freie Uratome der Ebene3, hier auch nur der 'Windschatten' als Sog, der das Nachströmen noch feinerer Körnigkeiten erzwingt). Die ist aber gleichgerichtet mit Ebene1, aber mit viel feinerer Körnigkeit, ansonsten selbstähnlich gleich (dieselbe Form wie Uratome, auf der Grundlage des Goldenen Schnittes bei kleinerer Einseinheit). Ab bestimmter Dichte können sie aber wechseln von Ebene3 nach Ebene1. Es kondensieren also die strömenden freien Uratome der Ebene3 zu Uratomen der Ebene1, genannt Elektronen. Das sind die (rechtsdrehenden) Teilchen, die bekanntermaßen im Kanalstrahl an der geheizten Katode entstehen.
Das ist das gleiche, wie wenn sich aus winzigen Fett-Tröpfchen in einer fetthaltigen Suppe die großen Fettaugen an der Oberfläche bilden. Fett ist leichter als Wasser und sammelt sich oben. Ab bestimmter Dichte fügen sich die Einzelwirbel automatisch zu Riesenwirbeln zusammen. Man darf sie dabei nur nicht stören (nicht Umrühren). Kondensation hat nicht allein fallende Temperatur zur Bedingung (ein bei Wirbeln sinnloser Mittelwert), sondern vor allem Störungsfreiheit.
Die Elektronen können wiederum an einer Anode kondensieren zu strömenden freien Uratomen der Ebene0, also physischer Uratome, die in all unseren Atomen, als das Einzige was es gibt, vorkommen (Kernladungszahl mal 18 an der Zahl, jeweils 1/18 Protonenmasse) und auch (wenn sie ungebunden sind) den elektrischen Strom im Festkörper bewerkstelligen (in beide Richtungen, denn es gibt 2 gegensätzliche Arten), wie von Bewusstseinsakrobaten beobachtet wurde. Die linksdrehenden Uratome sind in unserer linksdrehenden Welt stabiler und neigen nicht zum Zerfall, wie die andere Sorte. Deswegen kommen freie Positronen kaum vor. Oder haben wir auf der Südhalbkugel unseres Planeten eine andere Physik ? Ich halte inzwischen für möglich, dass sogar so etwas übersehen werden konnte.


Was ist der Unterschied zwischen Hertzscher Welle und Skalarwelle ?

Hertzsche Wellen
In der Torkado-Sichtweise wird im LC-Schwingkreis ein Torkado nachgestellt.
Mit Zylinderspule, wie im Sender von Hertzschen Wellen, ist der Kernbereich etwas unterentwickelt. Es gibt keine richtige Kontraktion und Umwandlung von Bahndrehimpuls in Eigendrehimpuls. Also auch kein Sog, der das Ganze in Schwung hält. Man muss eine Batterie oder ein Kraftwerk dazwischenklemmen. Die Baugrößen von Spule und Kondensator bestimmen eindeutig die Schwingfrequenz, man will sie auch einstellen, um die Radiosender voneinander zu trennen. Ganz am Anfang, bei Heinrich Hertz, war das noch nicht der Fall, man benutzte die Induktion des Funkens beim Abschalten des Stromkreises. Da hat noch die Länge der Antennen eine entscheidene Rolle gespielt. Die Antenne wird heutzutage induktiv mit der Spule verbunden, greift also, als angekoppelter zweiter Schwingkreis lediglich Frequenz und Amplitude ab, um hochfrequenten Wechselstrom in der Antenne zu erzeugen, die wie ein aufgeklappter Kondensator ihr Feld nach außen schickt, analog der Empfang. Magnetische Antennen gibt es auch, die sind besser gerichtet, aber auch hier zylindrischer Aufbau. Die ganze Schaltung, zum Beispiel die des Senders, ist ein Torkado, die Antenne meist ein zweiter Torkado, der vom ersten angeregt wird, aber selbst maximal geöffnet ist am Hüllenbereich (Dipolantenne), oder im Polbereich (Magnetantenne).

Skalarwellen
In der von Prof. Meyl benutzen Schaltung sind erst Sender und Empfänger zusammen ein Torkado.
Mit einer Flachspule, die im Sender tatsächlich einen (elektrischen) Monopol simuliert. In Kegelform müsste sie es noch besser tun. Der hochfrequente Wechselstrom wird hineingeleitet, das umgebende Feld wird durch den schrumpfenden Radius immer mehr kontrahiert, wie im Südpol eines Torkado (aus welchem Medium auch immer). Genau in der Mitte sind alle Bahndrehimpulse der Subwirbel in Eigendrehimpulse umgewandelt. Eine kompakte, maximal drehende Verdichtung wird nach oben geschleudert, wie stürmende Luft im Rüssel des Tornado. Das Ganze ist gepulst, weil ja hochfrequenter Wechselstrom genommen wird. Die 'drehende Verdichtung' wird geradezu zum Subwirbeldasein gezwungen. Das begleitende Magnetfeld ist schon im Wetter-Tornado stark, erst recht hier im gepulsten Wechselstromaufbau. Natürlich im Vergleich zum Feld am äußeren Umfang der Flachspule, wo die Sende-Information induktiv aufgeprägt wird. Dort herrschen noch Hertzsche Verhältnisse.
Die Schaltung endet in der Kugelantenne. Die hochgeschleuderte drehende Stromkugel wird sich, wenn alles besetzt ist, genötigt sehen, die Kugel zu verlassen, vor- und hinter sich die magnetische Unterdruckwelle, mit der sie wechselwirkt durch aktives Ansaugen und eigenem Vorwärts-Transport. Von allen Seiten strömt H-Medium herbei, um die pulsierenden Unterdruckzellen zu füllen, bis 'der Jet', das Ladungs-Maximum, vorbeigeflogen ist. Immer dort, wo negative Ladung gerade fehlt, oder eben vorbei gezogen ist, strömt H-Feld (Feinkörnigeres aus dem Hintergrund) ein. Der Jet sucht ein Ziel, etwas, das ihn aufnehmen kann, das seine 'Kragenweite' hat. Wenn der erste Jet die Empfangsantenne gefunden hat, steht noch immer die alte Wirbelschleppe auf dem Weg, den er genommen hat (auch im sog. Vakuum). Eine Sogwelle schießt dort entlang zurück, im Moment der Absorption. Danach werden alle weiteren neuen Wellenmaxima diesem einen Weg folgen, die Skalarwelle ist nun aufgebaut.
Es handelt sich hier um eine elektrische Skalarwelle. Mich wundert nur die Größe der Antennenkugel. Je größer sie ist, desto eher fungiert sie selbst schon als öffnender Flachspulen-Gegenpol (der Strom sucht sich selbst den passenden Weg, um den erzwungenen Eigendrehimpls loszuwerden) und vergrößert den Hertzchen Anteil der Schaltung.
Wenn die Kugel aber klein genug wäre, etwa wie die letzten Umdrehungsradien der Flachspule, dann müsste der Eigendrehimpuls voll erhalten bleiben bis zum Sender, der Strahl wäre fokussierter. Vielleicht aber auch weniger lenk- und schwenkbar. Die beiden Flachspulenachsen müssten nahezu aufeinander zeigen, das tun sie hier ganz und gar nicht. Warum ? Ich kenne die Antwort nicht.
Der Skalarwellenempfänger bildet den zweiten Teil des Sende-Torkados. Die Skalarwelle ist der langgestreckter Kernbereich des elektrischen Wirbels, das Ganze ein mittig zerteilter Kern, ein zunächst abgerissener Mittelschlauch, wenn die Verbindung noch nicht hergestellt ist. Der Nordpol des Torkado, wo die Ladungspakete wieder ihren Eigendrehimpuls in Bahndrehimpuls umwandeln können, um die aufgeprägte Information preiszugeben, liegt erst hinter der Empfangsantenne.
Jetzt das Verwunderliche: Warum ist die Flachspule für den Empfang nicht spiegelsymmetrisch, also umgedreht ? Eine Linksdrehung im Fluss von außen nach innen möchte im Fluss von innen nach außen auch links drehen. Aber sie findet einen rechtsdrehenden Weg vor, falls die Zeichnungen in Meyls Büchern stimmen. Was bedeutet das ? Die frei fliegenden Subwirbel sind gezwungen, auf ihrem Weg einen halben Purzelbaum zu machen, um sozusagen im Rückwärtsgang, aber in der richtigen Drehung, in die Zielgarage einzuparken.

Wir kennen das vom mäanderförmigen Flusslauf, der Mechanismus wurde entdeckt von Victor Schauberger. Dort bilden sich große Wirbel, deren Wassermassen am Steilufer nach oben gepresst werden, und in der Flussmitte, wo es am tiefsten ist, nach unten fallen können. Durch den Freien Fall nach unten tanken sie Gravitation (Energie, wie alle Torkado), der gesamte Flusslauf beschleunigt sich, auch bei sehr schwachem Gefälle. In der nächsten Kurve muss aber der große Wirbel die Drehrichtung umkehren, ohne seinen Impuls auf Null zu fahren. Wie macht das die Natur ? Zwischen zwei Kurven bildet sich von selbst eine Furt, weil der große Wirbel sich in viele kleine Wirbel aufspaltet, die nebenbei Sand ansaugen und die Wassertiefe verringern. Die niedrige Wassertiefe fördert die Wirbelaufspaltung, und zwar so weit, bis die Wirbel klein genug sind, um durch Reibung am Boden und aneinander einen halben Purzelbaum zu vollziehen, um dann rückwärts (mit dem anderen Pol voran) in die nächste Kurve zu gehen. Bei der übernächsten schwimmen sie wieder vorwärts, dann geht es erst von vorn los. Deshalb wachsen manche biologischen Strukturen oft doppelt, weil eine Drehrunde oft nur einen von zwei Polen in sich trägt. Erst beide Pole schließen den Dipol und erlauben auch Stehwellen. Im Falle der Wasserfurt hat die flache Stelle den Vorteil, dass dort viel Lebensenergie (Mini-Verwirbelung) herausgeschleudert wird, was man am üppigen Pflanzenwachstum gut sehen kann. Es ist der Kernbereich einer Mäander-Torkado-Kette, bei der es materiell keinen Wasser-Rückfluss gibt. Das Wasser ist die Perlenschnur, die ihren liegenden halben Sub-Torkado von Kurve zu Kurve durch die Zeit trägt.

Zurück zum Skalarwellengerät. Bei genügend kleinen Antennenkugeln: Die Sendestrecke entspräche einer langen Furt, und je mehr Widerstand herrscht, desto leichter fällt das Umklappen in den Rückwartsgang. Bei Licht in der Glasfaser ist das einzustellen. Hier bei der drahtlosen Luftverbindung muss sich einfach die Ladung eine passende Bahnform suchen, wie beim Blitz von Wolke zu Wolke oder von Wolke zu Boden.
Falls Herr Meyl jetzt auch das Spiegelbild als Empfänger bauen sollte, könnte das zwar die direkte Funkstecke verbessern, aber die jetzige erzwungene 'Schleuderphase' könnte durchaus den Sinn haben, weitere Resonanzziele (Patient?) in die Übertragung einzubinden, an denen sonst ausversehen vorbeigezielt wird.

Welche Eigenschaften hat eine Skalarwelle noch ?

Sie ist als Subwirbel zum Teil eine Longitudinalwelle, und braucht für ihre Ausbreitung ein Medium, das Druckunterschiede erlaubt. Ein (leeres?) Vakuum dürfte keine Longitudinalwellen transportieren, tut es aber, weil sich Licht im Vakuum ausbreitet. In diesem Fall betrachtet man das Licht als frei fliegendes Teilchen und umgeht die Frage nach dem Hintergrundmedium. Für transversale Wellen im Vakuum bleibt höchstens ein quer-schwingendes Seil, aber wo hängen im Weltall die ganzen Seile ? Und ist das dann noch ein Vakuum ? Also behilft man sich mit dem Feld- und Potentialbegriff oder der abstrakten Raumkrümmung, aber im Grunde ist ein Hintergrundmedium gemeint, ohne es zugeben zu müssen. Elektromagnetische Wellen (nicht etwa Licht) werden auch für Ton- und Bildübertragung in der Raumfahrt genutzt.
Wo ist die Besonderheit bei den Skalarwellen ? Dort ist die Phasenverschiebung zwischen E- und H-Feld nicht eine viertel Wellenlänge (wie im Nahfeld der Transversalwelle, dort wegen LC-Erzeugung) und nicht Null (wie im Fernfeld der Transversalwelle), sondern eine halbe Wellenlänge. Wie könnte man sie erzeugen ?
Stehwelle zwischen 2 Wänden: Zwei Schwingungen (mit gleicher Amplitude) in Gegenphase würden sich ständig gegenseitig auslöschen, wenn sie in einer Ebene wären. E und H im Wirbel sind aber nicht in einer Ebene, sie stehen immer senkrecht zueinander. Insbesondere bei zirkularer Polarisierung können sie ebenso eine 'Würstchenkette' bilden wie transversal im Fernfeld, aber es gibt jetzt einen gewaltigen Unterschied. Dazu muß ich etwas in die Hätherphysik ausschweifen:

Schwingungen allgemein nach Torkado-Sichtweise:
Jeder Torkado muß immer ein Volumen haben, deshalb besteht er nie aus rein transversalen oder aus rein longitudinalen Schwingungen. Das wird auch nicht beobachtet (selbst Schall muss kleine transversale Anteile haben).
Sie sind im Torkado eineindeutig verkoppelt.

Transversalschwingungen werden also von Longitudinalschwingungen begleitet, ganz gleich, wie groß oder klein deren Amplitude ist. Ein positiver Transversal-Schwingungsausschlag wird von anderen Longitudinalschwingungen (z.B. Überdruck wegen vorangegangener Viertel oder Halbwelle) begleitet, als ein negativer (z.B. Unterdruck).
Ebensowenig kann man Energie verschwinden lassen, wenn man Schallwellen (schmale langgezogene Gebilde entlang v) mit sich selbst in Gegenphase beschießt, um sie auszulöschen. Ihre begleitenden Transversalwellen werden dadurch additiv verstärkt und die Energie wird als Lichtwelle (z.B. Infrarot) weitergetragen. Ihre Torkados werden große Diskus-Scheiben, mit Achse Richtung v.

Desweiteren:
E-Felder sind von Hause aus Äther-Überdruck-Felder einer bestimmten Körnigkeit (Stromlinien).
H-Felder befüllen von Hause aus die Äther-Unterdruck-Felder, die ein E-Maximum bei Vorwärtsbewegung hinterlassen hat.
Schwingen beide Felder, wird es gleichzeitig zu Ätherdruck-Interferenzen ihrer begleitenden Longitudinalfelder kommen.

Im elektromagnetischen Fernfeld (Radiowelle) ist zwar der Phasenunterschied Null, aber die Gegensätzlichkeit von E und H bezüglich der begleitenden Druckkomponenten führt zur Druck-Auslöschung an jeder Stelle. Übrig bleiben die reinen transversalen Anteile. Von der 'Würstchenkette' bleibt nur die Oberfläche, quasi die 'Haut der Wurst' bewegt sich allein, der Rest ist durchsichtiger als ein Sieb, ohne nenneswerten Widerstand, fast ohne Masse. Kann man mit einem Sieb als Paddel ein Paddelboot gut antreiben ?
In der Skalarwelle besteht Gegenphase zwischen E und H, im Idealfall (den es auch nicht gibt). Das H ist dem E diesmal voraus, ein ganze Halbwelle ist verschwunden, das E steckt im langen Weg der Flachspule (bzw. dem natürlichen Südpol), während H als Achse die Abkürzung nimmt. Das führt wegen der Ätherdruck-Gegensätzlichkeit von E und H zu einer additiven Druck-Überlagerung an jedem Raumzeitpunkt. Die 'Würstchenkette' ist diesmal tatsächlich mit 'Wurst' (Masse, Widerstand) gefüllt und hat eine echte periodische Druckkraft, wie beim Paddeln mit einem Paddel aus Holz. Und man kann Holz nicht mit Anti-Holz auslöschen.

Magnetische Skalarwellen durch die bio-relevanten Hexagonalringe hindurch

Prof. Meyls Vermutung, dass B-Feldlinien aufgeprägte Informationen in organischen Gebilden transportieren, ist völlig identisch mit meinen Hypothesen der Perlenschnur, auf der alle Raumwirbel aufgefädelt sind. Ich beschränke mich aber nicht auf eine einzige Ebene. Das heißt: Nicht nur Licht, auch Gedanken nehmen diesen Weg, eine Frage der Skalengröße.
Die elektrische Skalarwelle seines Experimentiersets hat übrigens ein geradezu parallel liegendes B-Feld zum langgestreckt gyrierenden E-Feld, wie es im engen Torkado-Kernbereich immer der Fall ist.
Nichtleitende Flach- oder Kegelspiralwicklungen gibt es auch in Organismen, fand ein Mikroskop-Foto in einem der ersten von Meyls Büchern. Das perfekte magnetische Double existiert mit Sicherheit. Er braucht keine magnetischen Monopole, denn die Verbindungen zwischen Sender- und Empfängerpol sind eh bleibend, auch bei riesiger Entfernung. Sie sind Brücken über die Zeit.
Und: NIEMAND braucht so etwas (Vereinfachtes, weil Wirbel ohne Subwirbel) wie die Maxwellgleichungen, auch keine korrigierten. Es reicht nicht, nur die materielle Ebene im Blick zu haben. Sie zeigt uns weniger als 4 Prozent der Welt.

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